Fortbildung Netzwerkkoordination: Miteinander viele Bälle in der Luft halten

Das dritte und abschließende Modul unserer Fortbildung für NetzwerkkoordinatorInnen stand unter der Frage, was eine gute Koordination von und in Netzwerken braucht und wie die Kommunikation im Netzwerk gelingt.

Am 5. und 6. März leiteten Prof. Herbert Schubert und Klaus Titz mit thematischen Inputs zu den spezifischen Herausforderungen der Netzwerkkoordination durch die Sitzung. Immer wieder holten sie die Teilnehmenden durch Arbeitsblöcke ins Boot. Hier erarbeiteten diese auf Grundlage ihrer Erfahrungen selbst, was für die Koordination wichtig ist. Martin Polenz, unser Gast aus der ‚Fachstelle Zukunft Alter‘ in Arnsberg, komplettierte den Austausch mit einem Input. Er gab mit einem Überblick über seine Arbeit ein Best-Practice-Beispiel in die Runde.

Ich habe gemerkt, wie viel die Teilnehmenden schon aus den letzten Modulen mitnehmen konnten: In jedem Themenblock wurde Wissen aus den vergangenen Sessions eingebracht oder Erfahrungen aus bereits in die Praxis umgesetzten Inhalten geteilt. Klaus Titz freute sich: „Ich bin überrascht, wie viel in die Umsetzung gebracht wurde – und so schnell!“ Durch das Gleichgewicht aus Theorie und Praxis war die Stimmung lebendig und produktiv. Ich denke, die Teilnehmenden würden mir zustimmen, die Fortbildung als einen Erfolg zu bezeichnen.

Herzlichen Dank an alle, die mitgewirkt haben!



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