Langenfelder Zukunftskongress: Es durfte gesponnen werden!

Von Altkanzler Helmut Schmidt ist der Satz überliefert, wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen. Eigene Visionen zum Leben in ihrer Stadt zu entwickeln – dazu waren die Teilnehmenden des Langenfelder Zukunftskongresses jetzt explizit aufgerufen. „Es darf gesponnen werden“, formulierte es Langenfelds Bürgermeister Frank Schneider. Zum zweiten Mal hatte die Kommune dazu aufgerufen und über 100 Langenfelder waren gekommen, um Ideen zu entwickeln, damit Langenfeld auch im Jahr 2040 noch eine Stadt ist, in der sie gut und gerne leben.
Und Ideen gab es am Ende viele: z.B. eine autofreie Innenstadt, eine Schulakademie mit Förderangeboten für junge Menschen außerhalb des Unterrichts oder eine zentrale Stelle für ältere Menschen, die ihnen Wohn- und lebenserleichternde Angebote bietet. 
Damit diese Ideen einmal Realität werden können - dafür benötigt es u.a. eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltung und der Zivilgesellschaft. Wie dies gelingen kann und worin der Mehrwert von Vernetzung der Bürgern und Institutionen und speziell von Quartiersarbeit liegt, dazu habe ich u.a. mit Dagmar Vogt-Janßen vom Fachbereich Senioren der Stadt Hannover, mit der Projektmanagerin Claudia Haider und mit Klaus Kaselofsky von der AWO Langenfeld auf dem Podium diskutiert.  



 



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